Julitag, Hitze kocht, Wind streicht uns den
Schweiß von der Jugend, wie gestern in den Klängen.
Du im Käfer, mein Lieber, Dein Selbst Deiner Blüte,
sonnengebleicht das Blond, ferienbraun immer.
Lässig schwenkst du herum, du schonst nicht,
dich nicht und auch sonst nichts, wissend,
als ob du ahntest, in die Zukunft sähest,
die Landung, der Baum, dann das Dunkel,
eine Zeitungsmeldung.
Durch offene Fenster gleißen Sonne und Licht.
Fährst du mit?
Klar doch, kannst mich haben, immer, Schöner!
Need love to keep me happy!
Und die Magiere rollen, no satisfaction bis heute,
infiziert in jenem Sommer mit dem Klang,
hot stuff.
Und später am Wasser,
durch Stoff schimmert unser Begehren,
keine Fragen offen, star fucker!
Wassertropfen ein Prisma auf deiner Haut,
Blicke wie zufällig, Lachen, Feuerzeug
entflammt, chlorblaue Bahnen unter der Sonne
bis in den Abend, Lachen verklingt, ciao!
Räder surren,
in warmen windigen Abend segeln wir,
und die Felder biergold,
no guru, no method, no teacher,
die Sterne Verheißung
über unserem seligen Schlaf.